Weiterbilden? Jetzt erst recht!

05.06.2020

Es gab mal eine Zeit, in welcher es vollkommen ausreichend war, eine Grundausbildung zu absolvieren. Nach diesen lehrreichen Jahren war Arbeiten angesagt. Entweder man machte sich auf die Suche nach einem neuen Job oder blieb gleich beim Lehrbetrieb hängen. Und genau an diesem Arbeitsort verbrachte Herr oder Frau Schweizer eine gefühlte Ewigkeit. Ein Jobwechsel? Warum denn. Eine Weiterbildung anstreben? Warum bloss, der Job lässt sich auch tiptop ohne erweitertes Wissen bestens ausüben. Ja, so klang es früher wirklich. Stand dennoch eine berufliche Veränderung an, reichte für den Wechsel das Papier, welches während der Lehre ausgestellt wurde und den Rest erledigte die Referenzauskunft. Was früher problemlos funktionierte, ist heute kaum mehr vorstellbar.

Diplome und Zertifikate, als gäbe es kein Morgen.

Irgendwann entstand der Hype, möglichst viele Weiterbildungen zu besuchen und damit z. B. beim nächsten Klassentreffen schön angeben zu können. Ein Wettbewerb der Diplom-Jäger und ständigen Studenten begann und der Fokus lag primär beim Erweitern der theoretischen Kenntnisse. Die Praxis musste dabei leider etwas leiden. So kam es, dass die ideale Kombination beider Möglichkeiten – dem Arbeiten und gleichzeitigen Weiterbilden – Einzug hielt. Denn auch hier ist es wichtig, das richtige Mass zu halten. Theoretische Kenntnisse sind notwendig, um weiterzukommen. Doch die praktische Arbeit muss Vorrang haben. Denn nur wer praktisch anwenden kann, was er theoretisch gelernt hat, bringt sich selbst und dem Unternehmen den erwünschten Mehrwert.

Corona, Homeoffice, Kurzarbeit. Zeit, um sich weiterzubilden.

Aktuell verbringen wir so viel Zeit zuhause wie noch nie. Die Verschmelzung von Arbeiten und Wohnen erhielt durch die Corona-Krise eine neue Bedeutung. Zusätzlich durch Kurzarbeit geplagt, müssen wir mit Lohneinbussen rechnen, Kinderbetreuung und Job noch enger vereinen und uns Konzentrationszonen einrichten. Die Mehrzeit, die Sie nun zur Verfügung haben, können Sie entweder für ein wohliges Sonnenbad auf der schönen Terrasse nutzen oder Sie können sich um Ihre berufliche Weiterbildung kümmern (im Idealfall lässt sich dies auch wunderbar miteinander kombinieren). Stöbern Sie durch das Internet und suchen Sie sich Anbieter heraus, die Webinare durchführen, Online-Kurse anbieten und Schulungen organisieren, an denen Sie von daheim aus teilnehmen können. Die Möglichkeiten waren noch nie so breit und «bequem», wie heute.

Warum eine Weiterbildung?

Ganz einfach. Damit Sie up-to-date bleiben. Wissen wird jedem zugänglich gemacht, die Chance muss jedoch erkannt werden, denn fast jeder Arbeitgeber unterstützt eine Weiterbildung der Mitarbeitenden. Angestellte, die sich weiterbilden lassen, sind

  1. aktiver
  2. motivierter
  3. Karriere-interessierter
  4. loyaler
  5. eher bereit, die Extrameile zu gehen.

Dies steigert den eigenen Marktwert. Und die Gefühle, welche Sie nach einer erfolgreich absolvierter Weiterbildung haben, kann Ihnen niemand nehmen: Stolz und Freude.

Lassen Sie sich von diesem Beitrag inspirieren. Durchforsten Sie das Internet und suchen Sie das Angebot, welches Ihnen am besten zusagt. Und sollte es eine umfangreichere Ausbildung sein: Sprechen Sie mit Ihrem Arbeitgeber über eine Weiterbildungsvereinbarung. Es gibt für alles eine Lösung. Und wenn dies scheitern sollte, gibt es uns. Job impuls. Wir begleiten Sie gerne beim Prozess.

Job impuls. Wir fördern Talente.

 

Photo by Sincerely Media on Unsplash

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