SOCIAL MEDIA UND DER JOB

28.03.2019

Social Media und das Leben

Wie viel Zeit verbringen Sie auf den Social-Media-Kanälen? Nicht "so" viel? Das denken leider alle. Doch wenn wir die Zeit, welche wir wartend am Gleis, beim Arzt oder im Restaurant verbringen addieren, fällt auf, dass wir leider mehr Zeit am Handy verbringen, als wir uns eingestehen möchten. Es ist jedoch nicht nur die Zeit, welche wir am Handy geschickt "überbrücken" möchten, sondern auch der schier unstillbare Wissensdurst, der uns dazu bringt, ständig auf das kleine Display zu schauen. Was ist gerade passiert? Wer ist wo anzutreffen und welche schönen Bilder gibt es denn heute anzuschauen? Social Media wurde zu einem täglichen Begleiter- ob wir es wollen oder nicht. 

Finde sie, wo sie gefunden werden möchten

Sie suchen gutes Fachpersonal und finden diese nicht dort, wo Sie inserieren? Inserieren Sie noch "wie früher" in den Zeitungen oder findet man ihre Stelleninserate bereits online? Nicht nur der Kostenpunkt schreckt viele davor ab, Personal durch Zeitungsinserate zu finden. Man muss sich in der heutigen Zeit gut überlegen, WO man inserieren will. Wo befindet sich die Zielgruppe? Wen will man genau ansprechen? Ist es kontraproduktiv, auf zu vielen Hochzeiten zu tanzen? Wir klären gerne auf. Inserieren soll man da, wo es für die Firma - aber auch für die zukünftigen Angestellten - Sinn macht. Eine kleine Umfrage unter Freunden und Bekannten kann hierbei bereits viele Erkenntnisse liefern. Fragen Sie Ihr Umfeld, wo sie nach Stellen suchen und achten Sie sich beim nächsten Besuch auf Ihren Social-Media-Kanälen, welche Posts Ihnen vor die Augen treten. Stelleninserate werden nämlich auf diesen Plattformen immer häufiger, da der zukunftsgerichtete Arbeitgeber weiss, wo man die Aufmerksamkeit der Leser am ehesten erreichen kann: auf den sozialen Medien. Egal ob Facebook, LinkedIn, Xing oder Instagram: Posts werden, falls vom Betrachter als interessant abgestuft, immer angeschaut. Und nur weil der Beitrag nicht geliked oder geshared wird, heisst dies noch lange nicht, dass er keine Impressions hatte. Viele lesen Beiträge, finden sie gut, aber stehen nicht dazu, dieses Interesse öffentlich zu zeigen. Deshalb vertrauen Sie auf Ihr Gefühl und probieren Sie es ruhig aus. Posten Sie Ihr Stelleninserat auf den zur Verfügung stehenden Kanälen. Die vielen Menschen, die diesen Beitrag sehen, melden Ihre Vakanz an Freunde und Bekannte weiter - und so streut dieses Inserat in eine Ferne, in welche ein Zeitungsinserat niemals kommen würde. 

Die Bewerber

Wenn man "leger" inseriert, gehen auch "legere" Bewerbungen ein. Stimmt das? Dies lässt sich nicht pauschal bewerten. Erwarten Sie ein Bewerbungsdossier per Post, können Sie dies natürlich so vermerken. Doch der Einfachheit halber werden Sie die Bewerbungen wohl eher online als Private Message, als E-Mail oder via Bewerbungsformular erhalten. Egal welchen Weg man wählt: wichtig ist, dass das Ziel stimmt. Erhalten Sie dadurch wertvolle Bewerbungen von fachlich gut ausgebildeten Kandidaten, werden Sie diese bestimmt glücklich in Empfang nehmen. Denn schlussendlich kommt es auch bei den Online-Bewerbungen auf die Qualität des Inhalts an. 

Einmal online - immer online?

Sie können Ihr Stelleninserat, nachdem es publiziert wurde, natürlich wieder löschen. Da das Internet jedoch nie vergisst, müssen Sie davon ausgehen, dass Ihr Inserat auch noch nach langer Zeit auffindbar bleiben wird. Wenn Sie das nicht stört, gibt es praktisch keine Hürde: inserieren Sie, was das Zeug hält! 

Job Impuls AG - Ihre Online-Coaches für das E-Recruiting. 

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