DIE EU-DATENSCHUTZ- GRUNDVERORDNUNG

12.07.2018

Mal vorneweg: Auch in der Schweiz kennen wir das Bundesgesetz über den Datenschutz, welches auch schon viele wichtige, essentielle Punkte zum Schutz der persönlichen Daten beinhaltet. Nur greift das EU-DSGVO noch etwas tiefer (in unser Portemonnaie).

Unter Einsatz des gesunden Menschenverstandes.

Natürlich braucht es für alle Phasen des Lebens ein Gesetz und es ist bestimmt hilfreich, werden „faule Äpfel“ nicht mehr wie im Mittelalter geächtet. Dennoch ist es sicherlich vorteilhaft, wenn man sich die gute Kinderstube wieder vor Augen führt und überlegt, was ein sinnvoller Umgang mit persönlichen Daten ist und was nicht. Für alle anderen haben sich die Verfechter des Rechts auf ihrem Ritt in die neue digital gesteuerte Welt viele Gedanken gemacht, wie sie die Menschheit vor dem unfreiwilligen Datenmissbrauch schützen wollen. Das Resultat: die DSGVO. Ein Gesetz, welches bald auch in der Schweiz umgesetzt werden wird.  

Und was genau ist denn nun passiert?

Bereits sind ein paar Wochen seit der Lancierung des neuen Gesetzes vergangen und wir haben uns etwas schlau gemacht, was denn nun alles vorgefallen ist. Sind schon viele Firmen und Webseitenbesitzer verklagt und in den Ruin getrieben worden? Sind die Abmahnbüros wirklich wie Pilze aus dem Boden geschossen und ist es schlimm, wenn noch nicht alle diese nervigen Banner auf ihrer Startseite haben?

Noch ist es ruhig in Nachbars Garten.

Viel ist noch nicht passiert. Zwar gibt es Berichte von einem Juristen, der unter depressiven Verstimmungen leidet, weil er auf einer Webseite nicht auf die DSGVO aufmerksam gemacht wurde. Man leide nun unter schlaflosen Nächten, weil die Registrierung ohne SSL-Verschlüsselung vonstattenging. Ja, das kann natürlich tragisch sein und hier wäre ein korrektes Darauf-aufmerksam-machen bestimmt hilfreich und vor allem günstiger gewesen. Denn das Schmerzensgeld, das nun verlangt wird, ist um ein Vielfaches höher als die Programmierungskosten für den Datenschutzhinweis. Doch viele Fälle von Abmahnungen gibt es noch nicht, obschon die Abmahnbüros in den Startlöchern sitzen und auf Ihren grossen Moment warten.

Dann kann ich getrost alles so sein lassen, wie es war?

Nein. Gesetz ist Gesetz. Auch wenn es ein paar Franken kostet, den Banner programmieren zu lassen und auf die Webseite zu schalten, wissen Sie sich auf der sicheren Seite. Denn: nicht korrekt formulierte oder fehlende Datenschutzerklärungen sind abmahn- bzw. strafbar. Die Bussen hierbei sind erheblich hoch und ganz klar vermeidbar.

Grund genug für ein Update.

Sehen Sie’s positiv: Das Programmieren des Banners bringt Ihnen nur Vorteile: Sie treffen wieder einmal die Webseitenprogrammierer oder den Webdesigner, können sich auf den neuesten Stand der digitalen Medien bringen und überlegen sich vielleicht sogar ein neues Design oder ein ergänzendes Produkt für Ihre Webseite. Super, nicht?

Jobimpuls: wie immer am Puls der Zeit.

Natürlich verfügen wir bereits seit Mai 2018 über diesen wichtigen Zusatz auf unserer Webseite. Nicht nur, weil wir eine Vorbildfunktion besitzen, sondern weil wir uns der Wichtigkeit und Notwendigkeit bewusst waren und immer noch sind. Die Daten unserer Kunden und Partner sollen stets sicher behandelt werden und wir garantieren absolute Diskretion und Sicherheit. Keine der Daten, welche wir erhalten, finden ihren Weg ohne Ihre ausdrückliche Zustimmung zu Dritten. Wir sind transparent, loyal, ehrlich und korrekt. Genau so, wie Sie es von uns erwarten.

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