DIE 2000ER : GENERATION Z - DIGITAL UND ZUFRIEDEN UNTERWEGS

30.09.2019

Das Leben im Wandel der Zeit.

Die GenerationX, also jene Menschen, die in den Jahren 1961 – 1981 geboren sind, durften sich ganz langsam an das Arbeiten mit dem Computer gewöhnen, bis auch sie sich den mobilen Geräte annehmen durften. Der Umgang mit dem Handy ist zwar mittlerweile normal geworden, doch wird dieses mobile Gerät von vielen immer noch als Zeitfresser, ein notwendiges Übel oder Unding bezeichnet. Viel zu viel Zeit verbringen wir Menschen an diesen Geräten und regen uns darüber auf, dass die Jungen schon gar nicht mehr ohne Handy aus dem Haus gehen wollen. Doch sind wir ehrlich: bei uns ist es nicht anders! Ein Handy ist weitaus mehr als nur ein Telefon. Ein Handy ist die Fernbedienung unseres Lebens - sie ist Teil des Alltags! Die GenerationZ lebt es uns vor: unser Weg in die Zukunft führt über die vielen Möglichkeiten der Digitalisierung.

Multitaskingfähig und unglaublich pflichtbewusst.

Nachdem die GenerationY in den Medien, Sitzungszimmern und abends beim Feierabendbier rauf und runter diskutiert und darüber spekuliert wurde, wie lange sie sich denn auf dem Arbeitsmarkt halten können, wurden wir bereits mit der neuen Generation beschert: die GenerationZ. Nein, die GenerationZ ist nicht faul - sie leidet wohl noch etwas unter dem schlechten Ruf ihrer Vorgänger. Denn sie wurde in einer Zeit gross, in welcher sie keine grösseren Katastrophen erleben musste, sie kennt 9/11 und weitere schlimme Vorfälle nur aus den Geschichtsbüchern und kümmert sich um Nachhaltigkeit, das Gegenüber und die Zukunft. Das Leben verläuft angenehm, bequem und geregelt. Arbeitszeit und Freizeit werden wieder getrennt, eine Vermischung findet nur selten statt und Überstunden werden nur im Notfall geleistet. Denn durch die eigenen schnellen Denk- und Arbeitsprozesse sind die Aufgaben in der vorgegebenen Arbeitszeit ohne Probleme fristgerecht machbar. Erkennbar wird, dass die Persönlichkeiten der GenerationZ vermehrt daran interessiert sind, eine berufliche Selbstständigkeit anzustreben. Unternehmertum ist bereits schon im frühen Alter ein Thema und sie sehen sich primär nicht in der Rolle des Angestellten. Warum? Ganz einfach: weil sie’s können!

In einer Zeit, in welcher alles möglich erscheint, ist es für Jungunternehmer einfacher, sich mit einer innovativen Idee selbstständig zu machen. Doch um überhaupt mit dem Unternehmertum in Berührung zu kommen, ist es für die GenerationZ wichtig, in einer Firma wertvolle Erfahrungen zu sammeln. Sie sucht sich Arbeitgeber aus, die ihre Kenntnisse fördern und unterstützen und ihre Fähigkeiten ernst nehmen. So lassen sich wichtige Synergien nutzen und wirkungsvoll einsetzen.

Alte Regeln Adieu.

Eines haben die beiden Generationen Y und Z gemeinsam: Sie wollen ernst genommen werden und sehen sich nicht als Zudiener. Die Jugend von heute verfügt über viele Fähigkeiten, insbesondere in der Technik. Mehrere Geräte auf einmal zu steuern, ist für sie ein Kinderspiel. Die jungen Menschen sind mit Handys in der Hand geboren, kennen es nicht anders und möchten ihr «lebensnotwendiges» Zubehör stets bei sich tragen. Durch die Schnelllebigkeit, die aktuell herrscht, sind sie es gewohnt, in demselben Tempo Wissen und Dienstleistungen zu konsumieren. Informationen müssen schnell abrufbar sein, die Wartezeiten auf Millisekunden reduziert werden und Langeweile darf schon gar nicht erst aufkommen. Denn ist die Langeweile erst einmal da, gilt es, die Motivation wieder aufzubauen. Dies mag ungeduldig und fordernd wirken, ist es aber nicht. Sie agieren interessiert, möchten vorwärtskommen und denken schneller als die älteren Generationen. Da muss man mithalten können. Auch – und vor allem - als Chef.

Weiterbildung als Grundbedürfnis.

Haben Sie Personen im Team, die der GenerationZ entspringen? Dann sind Sie bestimmt schon mit Weiterbildungsanträgen bombardiert worden. Ja, die Jugend dieser Generation sieht es als selbstverständlich, dass die externe Wissenserweiterung ein Teil des Jobpakets ist. Sie als Arbeitgeber profitieren natürlich davon, wenn Ihre Mitarbeitenden mehr wissen. Weshalb soll nun der Arbeitgeber oder die Arbeitgeberin dies selbst berappen? Für die Leistung, das Wissen und natürlich den frischen Drive, den die Jungen ins Büro bringen, braucht es entsprechende Goodies – eine Weiterbildung ist daher ein «Must». Daher ist es auch verständlich, dass Berufstätige der GenerationZ oftmals nur ein Teilzeitarbeitsverhältnis suchen. Eine Weiterbildung erfordert viel Zeit und Aufmerksamkeit und auch die Freizeit darf nicht zu kurz kommen. Deshalb ist ein Teilzeitjob, in Kombination mit einer attraktiven (bezahlten) Weiterbildung, genau das Richtige. Holen Sie sich Persönlichkeiten der GenerationZ ins Haus und lassen Sie sich von der Kreativität der Jungen berieseln.

Sie möchten mehr über den Umgang mit der spannenden GenerationZ lernen? Dann schreiben Sie uns! Wir helfen Ihnen gerne weiter.

job impuls. Wir schlagen Brücken zu neuen Generationen. 

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